Wikipedia Day 2006/Manöverkritik

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Jürgs S' Kommentar

Hallo Also ich fand das einen gelungenen Anlass gestern in der ETH. Ich danke allen, die beteiligt waren, insbesondere Robin und Manuel für ihren Einsatz! Es kamen viele Leute, noch mehr wären noch besser gewesen. Aber die Stimmung war gut, die Vorträge interessant.

Robin meinte gestern, eine kritische Würdigung des Anlasses wäre gut und ich habe ihm gegenüber meine Ideen geäussert. Hier eine Kurzfassung meiner Eindrücke:

  • die Stimmung war gut
  • die Vorträge waren interessant (bei Manuels Vortrag hörte ich nur den ersten Teil, den englischen Vortrag habe ich verpasst)
  • die Plakate fanden sehr guten Anklang
  • die T-Shirts gefallen mir
  • eine Organisation ohne "Sichtkontakt" ist schwierig (nicht nur für mich...)
  • folgendes Vorgehen erachte ich als effizient und gut und schlage es deshalb für die Zukunft vor:
    • Vorstand (oder erweiterter Vorstand) beschliesst
    • kleine Arbeitsgruppe übernimmt
    • Verantwortungen werden verteilt
    • Gesamtverantwortlicher für das Projekt wird festgelegt
    • Kommunikation wird festgelegt (Adressliste, Kadenz der Infoübermittlung, Rückmeldung an Vorstand)
    • Tagesablauf wird festgelegt, Präsenzlisten werden erstellt usw.
    • Kritik des Anlasses wird eingeplant (Robin und einige andere glaubten/wollten/dachten/hofften dass wir um 18 Uhr noch zusammensitzen würden)
    • Erfahrungen werden zuhanden des Sekretärs festgehalten und in die Vereinshistory abgelegt, damit sie beim nächsten ähnlichen Anlass wieder greifbar sind
    • kleinere Projekte, die wenige Leute erfordern sind effizienter (Anzahl Besucher/Interessent pro involvierter Wikimedianer)
    • grössere Projekte geben die Möglichkeit, formelle und informelle Gedanken auszutauschen

So, das wärs für den Moment. Ich bin nun gespannt, wie Ihr den Tag erlebt habt. E schöne Sunntig öich aune. Jürg Studer

Robins Version

Auch von mir ein herzliches Dankeschön an alle, die zum Gelingen des gestrigen Anlasses beigetragen haben. Ilario gilt Dank für die T-Shirts, Michael für das Abnehmen der vielen administrativen Aufgaben, Manuel für die Herkulesleistung, gleichzeitig Tontechniker und Radiomoderator zu sein, Jürg fürs Schleppen von Wein und Mineral, sowie die Finanzierung letzerens, Nando und Patrick für die Pressearbeit, meinem Bruder für die Anbindung ins Internet, all jenen, die ein Laptop mitgebracht haben, und, und, und.

Ein ausführlicherer Kommentar folgt nach meinem kleinen Grillfest :-) --Robin Schwab

•• Wein? Davon weiss ich nichts, aber von Eistee schon ;-) [jst] —••

Michael's Antwort

Ich bin schlicht zu müde, um meine Kommentare noch mühsam umzuschreiben, deshalb kommt hier einfach das Originalmail von Jürg mit Einschüben (fett). Ja, es ist weniger gut lesbar. Wenn jemand Lust hat, kann er es gerne ein bisschem umschreiben.

On 6/18/06, Jürg Studer <studer8008@hispeed.ch> wrote: > Hallo > Also ich fand das einen gelungenen Anlass gestern in der ETH. Ich > danke allen, die beteiligt waren, insbesondere Robin und Manuel für > ihren Einsatz!
Ebenfalls von mir ein herzliches Dankeschön an alle Mithelfer, euer Einsatz war toll!
> Es kamen viele Leute, noch mehr wären noch besser gewesen. Aber die > Stimmung war gut, die Vorträge interessant. >
Stimmt. Wir hatten wohl ziemliche Badi-Konkurrenz.
> Robin meinte gestern, eine kritische Würdigung des Anlasses wäre gut > und ich habe ihm gegenüber meine Ideen geäussert. > Hier eine Kurzfassung meiner Eindrücke: >
> - die Stimmung war gut
Stimmt.
> - die Vorträge waren interessant (bei Manuels Vortrag hörte ich nur > den ersten Teil, den englischen Vortrag habe ich verpasst)
Ja, aber wir hätten a) ein weniger dichtes Programm haben sollen oder b) 2 klar abgegrenzte Räume für Vorträge und Gespräche/Bearbeitungen
> - die Plakate fanden sehr guten Anklang
Ja.
> - die T-Shirts gefallen mir
Mir auch. Wie sollen wir den Rest verkaufen?
> - eine Organisation ohne "Sichtkontakt" ist schwierig (nicht nur für > mich...) >
Stimmt schon, ja.
> - folgendes Vorgehen erachte ich als effizient und gut und schlage es > deshalb für die Zukunft vor: > • Vorstand (oder erweiterter Vorstand) beschliesst
Ergänze: "Strategie und Budget"
> • kleine Arbeitsgruppe übernimmt
Ja, und die kann durchaus auch zur mehrheit aus non-Vorstand bestehen,
> • Verantwortungen werden verteilt > • Gesamtverantwortlicher für das Projekt wird festgelegt
das war Robin eigtl. oder?
> • Kommunikation wird festgelegt (Adressliste, Kadenz der > Infoübermittlung, Rückmeldung an Vorstand)
Exakt. Und mit mehr Entscheidungsdeadlines...
> • Tagesablauf wird festgelegt, Präsenzlisten werden erstellt usw. > • Kritik des Anlasses wird eingeplant (Robin und einige andere > glaubten/wollten/dachten/hofften dass wir um 18 Uhr noch > zusammensitzen würden)
Wäre ich gerne, konnte aber nicht...
> • Erfahrungen werden zuhanden des Sekretärs festgehalten und in > die Vereinshistory abgelegt, damit sie beim nächsten ähnlichen Anlass > wieder greifbar sind
Von mir aus...
> • kleinere Projekte, die wenige Leute erfordern sind effizienter > (Anzahl Besucher/Interessent pro involvierter Wikimedianer) > • grössere Projekte geben die Möglichkeit, formelle und informelle > Gedanken auszutauschen >
Ja. Gruss Michael

Nandos Senf

Zufriedenstellend und mehr
  • Vorträge: Waren im Durchschnitt sehr gut, herausragend waren IMO die Inputs von Daniel Flück und Beat Döbeli.
  • Stellwände: Aussagekräftig, informativ, sehr ansprechend.
  • Informelle Gespräche: Diese Möglichkeit wurde rege genutzt.
  • Technik: Offenbar gab es einige Schwierigkeiten, letztlich funktionierte aber alles, resp. es war für das Publikum nicht ersichtlich, falls doch etwas nicht ganz optimal funktionierte.
  • Organisation: Ich bin mir eigentlich auch eher eine etwas straffere Organisation gewohnt (s. Jürgs Kommentar). Mit dem Hintergrund, dass Wikimedia CH noch in den Kinderschuhen steckt und selbst noch nicht wirklich organisiert ist, ist das aber durchaus verständlich. Und letztlich hatte ich vollstes Vertrauen in Robins organisatorische Fähigkeiten und es hat ja tatsächlich alles wunschgemäss geklappt. Für ein nächstes Mal wäre es trotzdem sinnvoll, Jürgs Anregungen aufzugreifen.
  • T-Shirts: Gefallen auch mir sehr gut.
  • Helfer: Immer genügend anwesend. Besonders gefreut hat mich, dass Leute geholfen haben, die eigentlich mit Wikimedia CH nicht viel am Hut haben. Ihnen gehört ein spezieller Dank!
  • Gäste: Waren sehr interessiert und altersmässig erstaunlich heterogen. Die Anzahl passte gut zur Grösse des Raumes.
Verbesserungspotential
  • Raum: Eigentlich ganz angenehm, gut erreichbar. Aber die informellen Gespräche waren teilweise zu laut und für das Publikum störend. Eine bessere Abgrenzung (oder aber Vorträge von informellen Gesprächen zeitlich trennen) wäre wünschenswert.
  • Betreuung der Referenten: Bemängelt wurde, dass die Teilnehmer der Podiumsdiskussion vorgängig nicht wenigstens über die grobe Ausrichtung der Diskussion informiert wurden. Die Referate konnten deshalb nicht auf die Podiumsdiskussion abgestimmt werden. --Nando 11:09, 19 June 2006 (CEST)
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